Wir richten die Projekt-Tools ein, die euer Team schon nutzt — Jira, Confluence, Trello, monday.com, ClickUp und Notion — und verbinden sie mit dem Rest eures Unternehmens, damit Statusberichte keine Handarbeit mehr sind.
Fast jedes Team, mit dem wir arbeiten, hat das Tool bereits gekauft. Das Problem ist selten die Software. Es ist, dass das Board von dem eingerichtet wurde, der gerade Zeit hatte, dass die Spalten nicht abbilden, wie Arbeit wirklich läuft, dass niemand definiert hat, was fertig bedeutet, und dass die Hälfte des Teams eine eigene Tabelle pflegt, weil sie dem Tool nicht traut.
Wir kommen aus zehn Jahren IT-Projektmanagement, nicht aus der rein technischen Ecke. Das heißt: Wir bringen erst den Prozess in Ordnung und konfigurieren dann das Tool.
Wir übernehmen die Rolle eures Jira-Administrators, wenn ihr keinen habt: Projekte und Boards aufsetzen, Workflows, die zu eurer Arbeitsweise passen, Vorgangstypen und Masken, Berechtigungsschemata und Automatisierungsregeln, die wiederkehrende Statuswechsel abnehmen.
Confluence löst ein anderes Problem als Jira: Dort lebt Wissen, nicht Aufgabenverfolgung. Die meisten Confluence-Instanzen scheitern, weil es keine vereinbarte Struktur gibt und dieselbe Information an vier Stellen in drei Aktualitätsständen existiert. Wir entwerfen Space- und Seitenstruktur, bauen Vorlagen für konsistente Dokumentation und verknüpfen sie sauber mit Jira.
Trello ist richtig, wenn ihr es einfach wollt und zwar sofort. Wir entwerfen Boards, die zu eurem tatsächlichen Prozess passen, und automatisieren die wiederkehrenden Teile mit Butler-Regeln und Power-Ups: Karten, die sich zum Fälligkeitsdatum selbst bewegen, Checklisten, die beim Listenwechsel erscheinen, wiederkehrende Karten und Benachrichtigungen, an die niemand denken muss.
Wir verbinden Trello auch nach außen. Ein Board, das still nach Google Sheets schreibt, Rechnungen anlegt oder ein Looker-Studio-Dashboard aktualisiert, macht das wöchentliche Statusreporting überflüssig.
Für Teams, die eine Tabelle ersetzen statt eine formale Methodik einzuführen, ist ein Work OS meist die bessere Wahl. Wir bauen Boards, Ansichten und Dashboards, richten die Automatisierungen ein und migrieren eure bestehenden Daten, damit beim Wechsel nichts verloren geht.
Wir sagen euch auch, wenn ihr gar nicht wechseln müsst. Ein sauber konfiguriertes Trello schlägt ein schlecht konfiguriertes ClickUp.
Hier trifft Projektmanagement auf Automatisierung — und hier entsteht die meiste Zeitersparnis. Ein Ticket, das automatisch einen Rechnungsentwurf erzeugt, eine erledigte Karte, die eine Kundenmail auslöst, eine Formularantwort, die zur richtig zugewiesenen Aufgabe wird. Wir bauen das auf Make.com, n8n oder Zapier.
Board- und Workflow-Einrichtung liegt typischerweise zwischen 200 und 600 EUR und ist innerhalb einer Woche fertig. Größere Jira-Administrations- und Aufräumprojekte oder Migrationen nach kostenlosem Gespräch. Laufende Administration als Monatspaket möglich.
Sagt uns, welches Tool ihr nutzt und was nicht funktioniert. Wir sagen euch, ob es ein Konfigurationsproblem, ein Prozessproblem oder das falsche Tool ist.